Dr. Mónika Kellermann PhD

Fachärztin für Psychiatrie in Budapest

  • Schwerpunkt: ADHS im Erwachsenenalter
  • Termine: nach Vereinbarung
Dr. Mónika Kellermann PhD, Fachärztin für Psychiatrie in Budapest

Fachärztin für Psychiatrie

Schwerpunkt ADHS im Erwachsenenalter

Beruflicher Werdegang

Mein Medizinstudium habe ich 1996 an der Universität Debrecen abgeschlossen und 2000 die Facharztprüfung für Psychiatrie abgelegt. 2022 erwarb ich an der Universität Debrecen den PhD-Grad. Im Jahr 2007 setzte ich meine berufliche Laufbahn in Deutschland fort – als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Forensische Psychiatrie der Universität des Saarlandes in Homburg.

Als Fachärztin war ich an mehreren klinischen Studien zur medikamentösen und psychotherapeutischen Behandlung von Erwachsenen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) beteiligt. In Deutschland hatte ich die Gelegenheit, eng mit erfahrenen ADHS-Expertinnen und -Experten zusammenzuarbeiten und fundierte Kenntnisse in Diagnostik und Therapie zu erwerben. Mein Interesse an diesem Themengebiet ist bis heute ungebrochen – ADHS stellt einen meiner zentralen fachlichen Schwerpunkte dar.

Von 2011 bis 2024 war ich in psychiatrischen Versorgungszentren in München tätig, seit 2024 praktiziere ich ausschließlich in Budapest.

Schwerpunkt ADHS im Erwachsenenalter

ADHS im Erwachsenenalter gehört zu meinen fachlichen Schwerpunkten. Durch meine langjährige klinische Tätigkeit in Deutschland konnte ich umfassende Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit ADHS sammeln.

Eine sorgfältige, differenzierte Diagnostik ist besonders wichtig, da ADHS häufig gemeinsam mit anderen psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, affektiven Störungen oder Schlafstörungen auftritt. Die Behandlung wird individuell an die persönliche Situation und mögliche Begleiterkrankungen angepasst.

Bitte beachten Sie, dass ich keine Suchterkrankungen (z. B. regelmäßiger Konsum von Beruhigungs- oder Schlafmitteln, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit) sowie keine Demenz-Erkrankungen behandle.